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<pre>Wird diese Bestmarke heuer gebrochen? Ein Heimsieg gegen Schalke wäre dafür hilfreich.  <p> Im „Ländle“ herrscht Ratlosigkeit, die Situation ist sehr düster. Mangelnde Fitness, ungünstige Spielverläufe und Verletzungen: Die Gemengelage beim VfB ist eine überaus brisante.  <p>  Unmittelbar vor der Winterpause wurde die entsprechende Misere überdies auch noch um einen Pokal-K.o. in Mainz ergänzt: Jenes kurz vor Weihnachten erlittene 1:3 gibt den Wettanbietern nun auch für das anstehende Wiedersehen in der Bundesliga die Richtung vor. <p> Fragt sich nur, ob dies auch im neuen Spieljahr gelingen kann. Einerseits, weil sich die Tuchel-Elf nach den Abgängen von Hummels, Gündogan und Mkhitaryan mitten im Umbruch befindet; andererseits, weil gleich im Auftaktspiel gegen die starken Mainzer ein Punktverlust droht. <p>  Während sich Stuttgart ein zumindest in Ansätzen befreites Aufspielen erlauben kann, bekommen die Mainzer mehr denn je die drückende Last des Existenzkampfes zu spüren — und die bisherigen Erfahrungen legen nahe, dass das Team mit dem enormen Druck nicht vernünftig umgehen kann.  </pre>


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<pre>Beim Tendenztipp legen sich die Wettfreunde unterdessen auf ein Remis fest. Daheim hat Nürnberg bereits mehrmals gepunktet, wohingegen der VfL auswärts immer wieder mal auch gegen schwächere Teams gepatzt hat.  <p> Auch der im März 2015 an der Isar eingefahrene 2:0-Erfolg ist keineswegs zu den großen Ausnahmeerscheinungen zu zählen; so behielten die Münchner in den jüngsten vier Heimspielen nur einziges Mal gegen Gladbach die Oberhand.  <p>  Die Dortmunder hingegen wollen wieder zurück in die Erfolgsspur und haben nach der Derby-Niederlage gegen Schalke einiges wieder gut zu machen. <p> Dies wird von den Wettanbietern naturgemäß ganz genauso gesehen, die sich vereinzelt bereits zur vorzeitigen Auszahlung der Meisterwetten entschieden haben — auch bei den etwas geduldigeren Bookies sind bei einem Tipp auf die Bayern aber keine nennenswerten Gewinne mehr zu erwarten. <p>  Die weiteren Leichtgewichte aus Freiburg, Hamburg, Köln, Bremen und Mainz wurden hingegen allesamt ordnungsgemäß in die Schranken verwiesen; das allein in diesen fünf Partien errichtete Torverhältnis von 12:1 lässt dabei auf durchweg dominante Verhältnisse schließen.  </pre> 


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<pre> In der Relegation 2016 standen sich beide Teams zuletzt gegenüber. Damals sicherte sich Frankfurt nach einem Heim-Remis (1:1) im Rückspiel in Nürnberg mit einem 1:0-Sieg den Bundesliga-Verbleib.  <p> Dementsprechend haben die Wettanbieter die Badener auch in der Rolle des Außenseiters besetzt. Ein Punktgewinn oder gar ein Auswärtssieg im Signal Iduna Park, der zweite der Klub-Geschichte, wäre eine faustdicke Überraschung, die Peter Stöger gehörig in die Bredouille bringen würde.  <p>  Beim 3:1 in Kiel am vergangenen Spieltag holte Hoffenheim den erst zweiten Sieg im elften Pflichtspiel unter Trainer Christian Ilzer. Zuvor hatte die TSG neunmal in Folge nicht gewinnen können. Gut möglich, dass der Sieg bei den Störchen nur ein sehr kurzes Hoch darstellt. Denn gegen Frankfurt haben die Kraichgauer jedes der letzten drei direkten BL-Duelle mit 1:3 verloren. <p>  Mit fünf Pleiten am Stück war Bremen am vergangenen Wochenende in die BayArena gereist und überraschte dort mit einem 2:0-Erfolg über Double-Sieger Leverkusen. Zu Hause gewann Werder nur eine der fünf Heimpartien in diesem Jahr (1U, 3N) und verlor die letzten beiden am Stück. Gegen Gladbach ging der SVW in nur einem der letzten 16 direkten Bundesligaduelle als Sieger vom Feld (6U, 9N). <p>  War es somit alles andere als bundesligatauglich, was Bayers Hintermannschaft in der ersten Viertstunde produzierte, rückten dann in der Folgezeit zunehmend die offensiven Schwierigkeiten der Leverkusener in den Blick.  </pre>


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<pre> Vor allem deshalb, weil Köln-Angreifer Sehrou Guirassy in der 87. Minute zwei Meter vorm leeren Tor nicht hinein, sondern kläglich vorbei schoss. Damit sind die Kölner auch nach neun Liga-Spielen noch sieglos und halten weiterhin erst bei drei Treffern.  <p> Wenn am Sonntag der BVB und Augsburg im Signal Iduna Park aufeinandertreffen, wird allen Beteiligten die Flüchtigkeit sportlicher Erfolge vor Augen geführt: Schließlich ist es gerade einmal acht Monate her, als man sich zuletzt unter komplett umgekehrten Verhältnissen an gleicher Stelle begegnet war.   <p> Stuttgart konnte in der Fremde aus fünf Partien drei Punkte mitnehmen – also drei Unentschieden. Ansonsten gab es zwei heftige Ohrfeigen in Leipzig (0:4) und Augsburg (1:4). <p>  Hinzu kommt, dass der im Vorjahr noch als „zu alt“ abgestempelte Xabi Alonso mit der Rückendeckung von „Zweikampfmonster“ Arturo Vidal derzeit seinen zweiten Frühling erlebt.  <p> „Was er dieses Mal gemacht hat, war sehr gut“, erntete der Kolumbianer deshalb auch Lob von Trainer Ancelotti, der ihn aufgrund seines Fitnessrückstandes aber „noch nicht bei 100 Prozent“ sieht. Nachrichten, die aus Wolfsburger Sicht nicht gerade erbaulich anmutenâ€¦  </pre>


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<pre> Video: Die Reaktion Stuttgart-Trainer Jürgen Kramny nach der 0:2-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen. (Quelle: YouTube/VfB Stuttgart)  <p> Thorgan Hazard vergab sogar einen Strafstoß. Der Belgier machte seinen Fauxpas kurz nach Wiederanpfiff allerdings wieder gut und brachte Gladbach in Front.  <p>  Am Osterwochenende hat sich die Korkut-Truppe endgültig vom Abstiegskampf verabschiedet und das internationale Geschäft ins Visier genommen. Das 1:1 gegen den Hamburger SV hat zwar nicht den erhofften Sprung auf die 40-Punkte-Marke gebracht, allerdings ist der direkte Abstieg nun nicht mehr möglich. <p>  In Summe sind die Fohlen damit nun schon seit drei Spielen ungeschlagen, was die Trainerdiskussion umso skurriler erscheinen lässt. Und die Wettfreunde gehen davon aus, dass die Fohlen zum Abschluss sogar noch Sieg Nummer vier folgen lassen werden.  <p> Überhaupt schlüpfen Streich und seine Mannen nur äußerst ungern in die Gästerolle.  </pre>


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