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<meta name="description" Content="Mit solchen Rechenspielen wollen sich die Ostwestfalen nicht abgeben und den Schwung des höchsten Sieges seit 31 Jahren nach Dresden mitnehmen. Ein weiterer Erfolg und die Arminia hätte sich aus eigener Kraft gerettet, so die Münchner nicht einen um sechs Tore höheren Triumph einfahren. , ">
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<pre>Mit gleich vielen Punkten aber nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz ist Dynamo Dresden einen Platz hinter den „Kleeblättern“ zu finden.  <p> Nach diesem Debakel ist es natürlich kein gutes Zeichen, dass das Sündenregister nach der zweiten Vorstellung der Englischen Woche bereits auf sechs Gegentreffer angeschwollen ist.  <p>  Mit solchen Rechenspielen wollen sich die Ostwestfalen nicht abgeben und den Schwung des höchsten Sieges seit 31 Jahren nach Dresden mitnehmen. Ein weiterer Erfolg und die Arminia hätte sich aus eigener Kraft gerettet, so die Münchner nicht einen um sechs Tore höheren Triumph einfahren. <p> Entsprechend könnte das direkte Duell für beide Teams kaum richtungsweisender sein. Nach der insgesamt enttäuschenden Vorsaison sollte für den FC Ingolstadt in dieser Spielzeit eigentlich alles besser werden. <p>  Aufgrund der desaströsen Würzburger Rückrundenleistungen sehen die großen Wettanbieter Erzgebirge Aue relativ deutlich im Vorteil. Wir gehen ebenfalls davon aus, dass die Erzgebirgler im so wichtigen Abstiegsduell an ihre starken Rückrundenleistungen werden anknüpfen können und vor heimischer Kulisse eine engagierte Leistung zeigen.  </pre>


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<pre>Dies ruft unweigerlich Erinnerungen an die vergangene Saison wach, als es insgesamt gerade einmal zu drei Auswärtssiegen reichte: Namentlich diese Schwäche auf gegnerischen Plätzen hatte den Kampf um den Klassenerhalt ärgerlich spannend gemacht.  <p> Dresden lag zwei Mal mit zwei Toren in Front, stand aber am Ende ohne zählbaren Erfolg da. Die 3:1-Pausenführung konnte nicht ins Ziel gebracht werden. Die SGD verlor zuhause mit 3:4.  <p>  Die St. Paulianer können der Braunschweiger Heimstärke gerade einmal vier erzielte Auswärtstreffer entgegenstellen. <p> Gehörten die Unioner zu Anfang der Saison noch zu den auswärtsstärksten Teams der Liga steht aktuell nur noch der sechste Platz in der Auswärtstabelle zu Buche. <p>  Diesmal legten die Schanzer danach aber noch zwei weitere Treffer nach und behielten schlussendlich mit 4:2 die Oberhand.  </pre> 


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<pre> Einen Rang hinter Heidenheim, das am vergangenen Spieltag mit 2:1 in Sandhausen gewinnen konnte.  <p> Davon zeugen einerseits die Aufeinandertreffen der Vorsaison, in denen insgesamt neun Treffer gefallen waren, andererseits musste noch keine der 13 Begegnungen mit weniger als zwei Toren auskommen.  <p>  Dabei blieben die Niedersachsen erst zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne einen einzigen Gegentreffer. Und auch auf fremden Plätzen präsentierte sich das Team von Trainer Torsten Lieberknecht richtig stark. <p>  Fast noch wichtiger waren allerdings die sieben Zähler, die den drei Vergleichen mit den Keller-Konkurrenten Arminia Bielefeld, Karlsruher SC und 1860 München entsprungen sind. <p>  Die Frage wird sein, ob die Kiez-Kicker ihre tolle Form über die knapp einmonatige Winterpause halten konnten?  </pre>


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<pre> Was bleibt, ist somit einzig und allein die Erkenntnis, im Abstiegskampf weiterhin konkurrenzfähig zu sein.  <p> In der Defensive offenbarten die Ostwestfalen in den letzten Monaten große Defizite. Mit ihren 37 Gegentoren in den bislang 20 Saisonpartien stellt die Kramny-Elf derzeit die schwächste Abwehr der gesamten Liga. Offensiv war bislang vor allem auf Fabian Klos Verlass. Der Kapitän erzielte zuletzt in Berlin bereits sein neuntes Saisontor.   <p> Beim Einstreichen des erhofften Wettgewinns dürften dann nicht zuletzt auch die Lilien behilflich sein, die in der aktuellen Saison bei ihren sieben Gastspielen nicht über sechs Treffer hinausgekommen sind. <p>  Die Elf von Frank Schmidt hat sich ebenfalls in Spanien auf den Rückrundenstart vorbereitet. „Wir können zufrieden sein. Insbesondere mit dem sportlichen Teil“, so das Resümee des Langzeit-Trainers. Die Schwaben scheinen für die Rückrunde gut gerüstet zu sein.  <p> Das Team von Trainer Jens Keller fühlt sich auch auswärts sehr wohl. Schließlich stellen die Berliner derzeit mit 13 Zählern (vier Siege und ein Unentschieden) die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga. In Heidenheim hoffen sie nun im letzten Auswärtsauftritt des Jahres auf weitere Punkte auf fremden Plätzen.  </pre>


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<pre> Da jedoch in Heimspielen der Regensburger generell nur wenige Tore fallen (8:10 Tore in 8 Heimspielen), könnten sich alternativ auch Torwetten wie „unter 2,5 Tore von Jahn Regensburg“ anbieten.  <p> Torsten Lieberknecht hingegen kann sich gleich auf drei Rückkehrer freuen. Nach ihren Gelbsperren kehren Ken Reichel, Nik Omladic und Patrick Schönfeld in den Kader zurück.  <p>  Somit holten die Hamburger in der Fremde 16 von 18 möglichen Punkten und haben in vier dieser sechs Partien kein Gegentor bekommen! <p>  Über die Gründe für diesen Erfolg war er sich damals allerdings sehr wohl im Klaren: „Es war eine überragende Saison – von Beginn an. Wir haben in der Defensive gut gestanden und konnten daher in der Offensive wachsen.“  <p> Vor der Prüfung beim größeren sächsischen Nachbarn befinden sich somit auch die Gäste in gar keiner so schlechten Position.  </pre>


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